Juglans regia Lolaptal

Pakistanische Walnuss (1)

Für Eilige

Hier sehen sie eine weitere Walnussart aus den Gebirgsregionen des Himalaya vor sich stehen – diesmal aus Pakistan.

Für Waldbesucher

  • Diese besonders raschwüchsigen Walnüsse werden als autochthone Nüsse bezeichnet, weil sie im Gegensatz zu unseren heimischen Walnüssen keinerlei Zuchteinflüssen ausgesetzt waren.
  • Durch ihre Hochgebirgsherkunft sind sie im Gegensatz zu unseren heimischen Walnüssen besonders frostresistent.
  • Außerdem wird eine starke Hitzetoleranz beobachtet – sie wachsen auch in kargen Trockenjahren erstaunlich gut voran.

Für Waldbesitzer

  • Die vor Ihnen liegende Anpflanzung wurde als einjähriger Sämling 2014 angepflanzt.
  • Seit den 1980er Jahren wurden durch den Forstwissenschaftler Lüthi von der forstwissenschaftlichen ETH Zürich/Außenforschungsstelle Birmensdorf aus in der Schweiz diese besonderen Walnüsse aus versch. Gebieten des Himalaya vermehrt. Sie zeichnen sich durch einen besonders starken Holzzuwachs aus.
  • Falls Sie Interesse an verschiedenen Walnusssorten haben, können Sie sich an eine eigene Fachgruppe wenden, die sich in 2 Arbeitsguppen sowohl dem forstlichen, als auch dem landwirtschaftlichen Walnussanbau widmet:
  • Interessensgemeinschaft Nuss; Wolfgang Hertel; Landratsamt Rastatt Abt. Forsten; Kapellenstraße 36; 76437 Rastatt; w.hertel@landkreis-rastatt.de

Pakistanische Walnuss (1).