Hier sehen sie eine weitere Walnussart aus den Gebirgsregionen des Himalaya vor sich stehen – diesmal aus Pakistan.
Für Waldbesucher
Diese besonders raschwüchsigen Walnüsse werden als autochthone Nüsse bezeichnet, weil sie im Gegensatz zu unseren heimischen Walnüssen keinerlei Zuchteinflüssen ausgesetzt waren.
Durch ihre Hochgebirgsherkunft sind sie im Gegensatz zu unseren heimischen Walnüssen besonders frostresistent.
Außerdem wird eine starke Hitzetoleranz beobachtet – sie wachsen auch in kargen Trockenjahren erstaunlich gut voran.
Für Waldbesitzer
Die vor Ihnen liegende Anpflanzung wurde als einjähriger Sämling 2014 angepflanzt.
Seit den 1980er Jahren wurden durch den Forstwissenschaftler Lüthi von der forstwissenschaftlichen ETH Zürich/Außenforschungsstelle Birmensdorf aus in der Schweiz diese besonderen Walnüsse aus versch. Gebieten des Himalaya vermehrt. Sie zeichnen sich durch einen besonders starken Holzzuwachs aus.
Falls Sie Interesse an verschiedenen Walnusssorten haben, können Sie sich an eine eigene Fachgruppe wenden, die sich in 2 Arbeitsguppen sowohl dem forstlichen, als auch dem landwirtschaftlichen Walnussanbau widmet: